Lex Google – Das Leistungsschutzrecht

Nach Netzsperren und dem JMStV droht dem Internet schon wieder eine Gefahr aus der deutschen Regierung: Das Leistungsschutzrecht.

In diesem „Lex Google“ sollen den Presseverlägen – durch vage Definitionen formuliert – mehr Schutzrechte eingeräumt werden. Bereits die Verwendung von kleinste Textauszüge sollen demnach vergütet werden. Solche Exzerpte, wie man sie aus den Suchergebnissen von Google oder der Linkvorschau von Facebook oder Twitter kennt.

Dies soll natürlich nur für kommerzielle Angebote gelten. Doch selbst private Blogs, die mit AdWords oder Flattr ein klein wenig ihre Kosten decken wollen, zählen hierbei schon als geschäftliche Anbieter.

Entsprechend könnte das geplante Leistungsschutzrecht fatale Folgen für „unser“ Internet haben. Immerhin lebt das Web2.0 größtenteils durch das Verlinken und Teilen von Inhalten. Doch gerade damit begibt sich der private Schreiber nun auf gefährliches Terrain. Mit jedem Zitat und mit jedem Link muss man nun einen Abmahnanwalt fürchten.

Diese potentiellen Gefahren sehen viele. Spon, Zeit , Golem, selbst Musik-Medien wie Metal4.de berichten kritisch über den Referentenentwurf. Eine Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht, kurz IGEL wurde ins Leben gerufen. Und das Zentrum für Digitalen Fortschritt gibt den Internetpublizisten zwei nützliche Werkzeuge an Hand: Einen Linkshortener und ein WordPress-Plugin, das potentiell gefährliche Verlinkungen zunächst auf eine Landingpage umleitet. Diese Tools will ich jedem Blogger ans Herz legen. Alleine schon, um die Leser für die möglichen Ausmaße zu sensibilisieren…

http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/
http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsschutzrecht_f%C3%BCr_Presseverleger

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Fitocracy – Der RPG, XBox, Facebook, Sport-Cocktail

Am Anfang war – wie so oft – XKCD. Durch ein nerdigen Comic-Strip wurde ich auf Fitocracy aufmerksam gemacht.

Sport-Tracker gibt es diverse im Internet. Sei es Runkeeper, Trainingstagebuch.org oder Runtastic, das ich selber verwende.

Doch Fitocracy hat einen interessanten, neuen Ansatz. Ziel ist nicht nur das einfache Erfassen von Aktivitäten. Fitocracy will Fitness-Ziele durch spielerische Gestaltung vereinfachen. Jede Übung bringt Punkte, durch die man in höhere Level aufsteigen kann. Mit sogenannten „Quests“ bekommt man kleine Teilziele gesteckt und nach dem Erreichen von wichtigen Ereignissen bekommt man „Achievements unlocked“. Um das ganze Spiel wurde dann ein Social Network gebaut, in dem man Statusmeldungen verfassen kann oder sich mit Freunden und Gruppen verknüpfen kann.

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Soup.io – Ein MashUp zum eigenen Web2.0

Das Web2.0 bietet viele Informationen und Interaktions-Möglichkeiten: Lieblingslieder, Blogposts, Termine, Status-Updates, Bilder und Video-Uploads, Lesezeichen-Verwaltung und vieles mehr kann man in Social Networks mit anderen Teilen oder einfach nur publizieren. Doch meist hat man für die verschiedenen Belange auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Anlaufstellen: Blogs schreibt man auf WordPress.com, Konzert-Termine publiziert man auf Last.fm, Bilder läd man auf Picassa oder Flickr, Status-Updates macht man bei Twitter oder Identi.ca, Videos veröffentlicht man auf Youtube und Lesezeichen hinterlässt man bei Delicious. So hat man schnell eine Vielzahl von Seiten, die man besuchen muss, um eventuell auch den Aktivitäten von Freunden zu folgen und bekommt oftmals auch nicht alles mit.

Soup.io

Da setzt die Idee von Soup.io an! Soup.io versteht sich als „Eintopf aus dem Internet“. Der Benutzer hat nach kurzer und schneller Anmeldung direkt die Möglichkeit Inhalte wie auf einem „normalen“ Tumblelog anzulegen, oder aus seinen anderen Web2.0-Aktivitäten zum importieren.

Tumblelog

Also Tumblelog bezeichnet man Online-Tagebücher, in denen u.a. kurze Texte, Links, Bilder, Kurzvideos und Zitate veröffentlicht werden, die dem Autor beim Surfen im Internet aufgefallen sind. So kann man direkt Texte, Links, Zitate, Bilder, Videos, Dateien, Bewertungen und Termine über Soup.io veröffentlichen. Soweit ist dies noch nichts besonderes und kann in dieser Form auch über einen normalen Weblog abgehandelt werden.

Mashup

Im Mashup liegt hingegen die große Stärke von Soup.io! Ich zum Beispiel schreibe Status-Updates auf Twitter, speichere Links in Delicious, vermerke Konzert-Termine bei Last.fm und blogge auf WordPress.com. Nun bietet mir Soup.io die Möglichkeit, all diese Informationen von all diesen Diensten zu sammeln und gebündelt auf meinem Soup.io anzuzeigen.
Die unterstützten Web2.0-Seiten sind u.a.

  • Delicious
  • Digg
  • Flickr
  • Google-Reader
  • Last.fm
  • Twitter
  • Myspace
  • Youtube
  • DeviantArt
  • Identi.ca
  • Tumblr
  • und natürlich auch eigene RSS-Feeds für z.B. eigene Blogs

Drum und dran

Neben dem eigentlichen Inhalt (ob nun dediziert oder zusammengesucht) gibt es noch Einstellungen zum Aussehen des Tumblelogs (4 Standard-Designs und die Möglichkeit, selber ans CSS zu packen) und Privatsphäre (Öffentlich, Versteckt oder Nur Für Freunde).
Neben dem eigenen Profil kann man auch Verbindungen zu Freunden herstellen und Gruppen beitreten – beides Features, die ich noch nicht probiert habe.

Die Bedienung denkbar einfach und dank moderner Ajax-Technologie sehr schnell und nett anzusehen!

Fazit

Bisher bin ich schlichtweg begeistert von Soup.io! Es bietet einen schönen und übersichtlichen Überblick über meine Web2.0-Aktivitäten, die andere nachvollziehen können, auch ohne bei entsprechenden Netzwerken angemeldet zu sein! Wenn sich doch alles im Internet so leicht miteinander verknüpfen könnte, wäre mein Morning-Coffee auch wesentlich angenehmer (;

http://necrowxrst.soup.io/
http://www.soup.io

Remember The Milk

Zu Hause übe ich mich schon lange in Getting Things Done. Alle möglichen Aufgaben, die ich in absehbarer Zeit (innerhalb eines Tages, Wochenendes, etc.) erledigen muss, habe ich auf einem kleinen Zettel als ToDos stehen. Für mein Magazin habe ich auch schon diverse Formen ausprobiert, um Release-Date-nahe Verarbeitung von CD-Kritiken und Interviews zu koordinieren und einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben zu halten – da mittlerweile viele Promos digital ausgeliefert werden, ist der Stapel an zu besprechenden CDs nicht unbedingt immer der beste Überblick (;

So bin ich auch früher oder später über einen webbasierten Dienst gestolpert, den ich im Folgenden auch hier vorstellen will. Doch lange Zeit habe ich diesen Dienst eigentlich gar nicht benutzt, da mir seine Möglichkeiten, u.a. auf Grund diverser Einschränkungen durch die lückenhafte Integration in meinen Desktop-Client, verwehrt blieben.
Erst, als ich beruflich viel enger in die Projekt-Planung mit einem Ticketing-System involviert war, habe ich die computer-gestützte Erleichterung wieder für mich entdeckt!

Die besagte Webseite dürften einige interessierte Web2.0-Freunde bereits kennen: http://www.rememberthemilk.com
Das Prinzip ist simpel, man registriert sich für einen kostenlosen Account bei Remember The Milk und anschließend kann man Aufgaben in verschiedenen Listen anlegen.

Listen

Listen kann man selber definieren. Lediglich „Eingang“ und „Gesendet“ sind fest vorgeschriebene Listen, die nicht verändert werden können. Neben „statischen“ Listen gibt es auch „Smart-Lists“, das sind Listen, deren Inhalt an Hand von Kriterien dynamisch aus anderen Listen befüllt werden. Eine immer vorhandene „Smart-List“ ist „Alle Aufgaben“, die – wie der Name andeutet – alle Aufgaben, unabhängig von der eigentlichen Liste anzeigt.
Eine andere „Smart-List“ kann man schnell „zusammenbauen“. Will man alle Aufgaben haben, die bis heute fertig werden müssen, sucht man einfach über die kleine Suchmaske oben rechts auf der Webseite nach „due:today“. Die neu erstellte „Smart-List“ kann man über die Aktionen auf der rechten Seite neben den Aufgaben schnell speichern für den späteren Gebrauch.

Tags

Wohl eine der wichtigsten Neuerungen im Web2.0 und äußert hilfreich, wenn man Aufgaben über mehrere Listen hinweg zuordnen will, sind Tags. Tags sind Schlagworte, von denen man beliebig viele einer Aufgabe zuordnen kann. Eine Wolke mit vergebenen Schlagworten sieht man neben dem „Eingang“, Listen werden grau und „richtige“ Schlagworte blau dargestellt. Je mehr Aufgaben ein Schlagwort haben, um so größer wird der Tag dargestellt. Per Klick auf ein Schlagwort wird eine „Smart-List“ erstellt, die alle Aufgaben mit diesem Tag anzeigt.

Notizen

In der Regel kommt es vor, dass man zu einer Aufgabe nicht nur eine kurze Beschreibung dieser braucht, sondern auch weiterführende Informationen. Diese kann man in separaten Notizen (Plural) an einer Aufgabe hinterlegen. RTM speichert zusätzlich, wann eine Notiz angelegt wurde. Will man zu einer Aufgabe nur eine einzelne URL hinterlegen, gibt es unabhängig von den Notizen ein Feld in den Details zu einer Aufgabe an der rechten Seite der Homepage.

Prioritäten

Aufgaben sind verschieden wichtig. Darum kann man bei RTM auch Prioritäten setzen. Von 1 (ganz wichtig) über 3 (weniger wichtig) bis keine Priorität. Hoch priorisierte Aufgaben bekommen eine orange markierung, Priorität 2 ist dunkelblau und die unwichtigste Einteilung hellblau. Alle anderen Aufgaben werden „normal“ angezeigt. Dabei werden die Aufgaben in einer Liste absteigend nach Priorität geordnet – ein Vorteil gegenüber der Papier-und-Stift-Methode (;

Fälligkeiten

Neben der Einstufung in Wichtigkeiten kann es sein, dass eine Aufgabe an bestimmte Termine gebunden ist. Und natürlich erlaubt RTM auch dies in den Details zu einer Aufgabe. Neben festen Daten wie 01.01.2010 kann das Programm auch mit abstrakten Angaben wie „morgen“ oder „today“ umgehen (deutsch und englisch).

Zeitschätzung

Um manche Abläufe genauer zu Planen ist es notwendig, dass man weiß, wie lange ein Vorgang dauert. Dafür gibt es auch ein Feld in den Details.

Wiederholungen

Manche Aufgaben sind wiederkehrend. Zum Beispiel Überweisungen, die man regelmäßig zum Monatsersten tätigen muss und keinen Dauerauftrag eingerichtet hat, den Müll vor die Türe stellen, die Katze füttern, ö.ä. Auch dafür gibt es ein Detail an der Aufgabe.

Orte

Für mich als Privatanwender ein eher vernachlässigbares Feature. Aber unabhängig von Aufgaben kann man bei RTM Orte definieren, die man später mit Aufgaben verknüpfen kann. Z.B. die Adresse der Videothek, wo man eine DVD zurückbringen muss, den Firmensitz des Kunden, wo als Aufgabe ein Update installiert werden muss, ö.ä. Nettes Feature, doch für mich nicht weiter von Belang.

Kontakte, Kollaboration

Interessanter als die Orte sind Kontakte in RTM. Hier kann man Freunde einladen und Listen mit unterschiedlichen Berechtigungen freigeben. „Freigabe“ heißt, dass der erlaubte Benutzer auf dieser Liste auch Einträge verwalten darf. Interessant für Gemeinschaftsprojekte, wie Entwicklung einer Software oder ganz profan: Das Planen der Renovierung der gemeinsamen Wohnung. Denkbare Einsatzgebiete wären auch Haushaltsplan, Essensplan, u.s.w. in einer WG oder Beziehung, wenn der Partner genau so vergeekt wie man selber ist (;

Überblick und Wochenplan

Nun hat man sich einen Haufen von Aufgaben angelegt. Ein paar mit festem Datum, ein paar, die überfällig sind, viele ohne genauere Zeitangaben und alles verteilt über verschiedene Listen. Die Smart-List „Alle Aufgaben“ bietet schon einen guten Überblick. Doch bei vielen Aufgaben erleichtert sie nicht gerade den Gesamtüberblick, sondern erschlägt den Betrachter mit einer langen Liste an unerledigten Aufgaben. Dafür gibt es bei RTM ein nettes Feature: den „Überblick“.
Hier werden in erster Instanz die Aufgaben für Heute, Morgen und Überfällig in drei Listen und die Tag-Cloud angezeigt. Durch einen Klick auf den Link „Wochenplan“ bekommt man eine nette Aufbereitung der Aufgaben, die innerhalb der nächsten Woche anstehen, direkt nach den überfälligen Aufgaben. Alle mit einer Checkbox davor, sodass man die Liste ausdrucken und physikalisch nutzen kann. Bei Bedarf kann man die Checkbox mit einem Stift abhaken, wie man es in der Zeit vor dem omnipräsenten Computer gemacht hat. Fast schon ein schrulliger Anachronismus, oder? (;

Schnittstellen und Tools

Neben der verdammt gut durchdachten, simplen und dennoch leistungsstarken Webseite gibt es noch viele andere Möglichkeiten, wie man Informationen in RTM reinbekommt, oder wieder auslesen kann. Doch an dieser Stelle nur ein grober Überblick, weil die einzelnen Möglichkeiten doch ziemlich mannigfaltig und stellenweise ebenso mächtig sind!
Wer mit Google-Calendar oder GoogleMail arbeitet, kann sich direkt ein Gadget dort einbinden, was einen Überblick über kommende Aufgaben gibt und das schnelle hinzufügen von neuen Aufgaben erlaubt (dazu später mehr).
Der neue Web2.0-Trend Twitter bietet auch eine Bridge zu RTM. Dazu muss man rtm auf Twitter folgen und kann anschließend über direkte Nachrichten seine Aufgaben an den Dienst schicken.
Dank der AdobeAir-RE gibt es auch eine App For The Milk, die sich aber noch in Entwicklung befindet. Das Ergebnis kann sich aber bisher schon sehen lassen und läuft dank dem Framework sowohl unter Windows, Linux und MacOSX.
Weniger gelungen ist hingegen die Integration in das Gnome-Programm Tasque, das wirklich nur die rudimentärsten Features wie Aufgaben, Listen, Priorität, Fälligkeit, Notizen abdeckt. Alternativ kann man auch das (inoffizielle) Plugin für Gnome-Do verwenden, was ich selber aber noch nicht probiert habe.
Für die mobilen Freaks gibt es natürlich auch eine iPhone-App und ein Programm für Android. Selbst Windows Mobile und das Blackberry haben eine Möglichkeit zur Synchronisation. Nur für Symbian-Telefone sieht es schwarz aus ): Bleibt immer noch das mobile Webinterface.
Für die Traditionalisten gibt es aber auch die Möglichkeit, Aufgaben via eMail hinzuzufügen.

„Smart-Add“

Wenn man mit den Grundfunktionen von RTM einigermaßen vertraut ist, und auch mal eben vom Google-Gadget aus Aufgaben nicht nur „nackt“ in den Eingang von RTM legen will, gibt es die nette Möglichkeit des „Smart-Add“. Dieses Feature erlaubt es direkt beim anlegen einer Aufgabe gewisse Parameter mit an zugeben, wie die Liste, zu der die Aufgabe hinzugefügt werden soll, Schlagworte, Dauer der Aufgabe, Priorität und Fälligkeitsdatum.
Am Beispiel:

Milch kaufen #Einkaufen #lebensmittel !1 =15 Minuten @home ^Morgen

Würde eine Aufgabe „Milch kaufen“ in der Liste „Einkaufen“ mit dem Schlagwort „lebensmittel“ anlegen. Die Priorität der Aufgabe wäre ganz hoch, die Aufgabe wäre morgen fällig und würde 15 Minuten dauern. Der Ort wäre der Ort, der unter „home“ bei RTM gespeichert ist. Auf Anhieb sieht das vielleicht noch etwas kryptisch aus (es sei denn, man hat schon mal getiwttert, haha), aber ich denke, man blickt auch ohne IT-Studium schnell hinter die Syntax, zumal die GUI von RTM auch eine Autovervollständigung besitzt, wenn ein entsprechendes Steuerzeichen wie #,!,=,@ oder ^ auftaucht. Und genannter Eintrag im RTM-Blog hilft sicherlich bei weiterem Verständnis: http://blog.rememberthemilk.com/2009/09/introducing-smart-add-a-smarter-way-to-add-your-tasks/

Pro-Account

Neben dem kostenlosen Account gibt es auch noch die Möglichkeit, für $25/Jahrauf einen Pro-Account zu upgraden. Neben der Unterstützung des Entwickler-Teams bekommt man dafür auch neue Funktionen ausschließlich für Pro-Benutzer wie RTM für Android, iPhone / iPod touch, MilkSync für BlackBerry / Windows Mobile oder das Pro Tester Programm.

Nachteile

Neben so einem Haufen an Features gibt es aber leider auch ein paar Nachteile an dem ansonsten unglaublich tollen Programm RTM. So gibt es keinen wirklich überzeugenden, nativen Client für Linux bisher, Synchronisation mit meinem Symbian-Telefon ist nicht möglich und letztendlich der große Nachteil einer jeden Web-App: Ohne Internet taugt die tollste Anwendung in diesem nämlich nichts! Da muss man schlussendlich doch wieder auf Papier und Stift zurückgreifen…
Also hoffe ich mal ganz fest, dass mein Provider nicht nochmal so einen großen Ausfall bei uns hat, wie Anfang des Jahres, wo wir 2 Monate ohne Internet und Telefon da standen und keiner wusste, woran es lag!

Weitere Informationen

Weitere Infos zu Remember The Milk gibt es natürlich auf der Hilfe-Seite der Anwendung, wie auch im RTM-Blog.

rememberthemilk.com

Durch die Brust in’s Auge…

Nette Spielerei, die mir etwas die Arbeit mit all den Mikroblogging-Plattformen abnimmt: Ich habe bei meinen Identi.ca-Accounts (privat und Magazin) nun eingestellt, dass ich meine Nachrichten via Jabber direkt an den Update@Identi.ca schicken kann. Von Identi.ca aus wird mein Status nun an die entsprechenden Twitter-Profile weiter gereicht. Also kann ich bequem News und Updates wie beim normalen Gebrauch meines Instant-Messangers Pidgin betreiben, ohne Plugin oder andere Konfigurationen.
Nur ist da noch ein Manko: Die Tweets der Leute, die ich nur im Twitter abonniert habe, bekomme ich so nicht angezeigt. Also muss ich momentan noch lesend ein Tweetdeck nebenbei laufen lassen. Unschön! Doch vielleicht kennt in den Weiten des World Wide Webs ja einer eine passende Lösung, wie mir Identi.ca dennoch die Updates von Twitter liest…

Twitter und Myspace

Auch wenn ich eigentlich kein Freund von Myspace bin, freue ich mich schon darauf, wenn die aktuellen Beta-Tests für amerikanische Nutzer erfolgreich verlaufen und Myspace endlich auch mit Twitter in Wechselwirkung Status-Meldungen austauschen kann! Dann müsste ich von Twitter aus nur noch auf Identi.ca publizieren können und ich hätte erhebliche Vereinfachung beim Informationsfluss für den ‚Slaughter….

Willkommen im Internet!

Wo der werte Herr Mediengestalter gerade etwas rumpöbelt, fällt mir wieder ein schönes, selbstironisches Video auf Youtube ein:
(; – Im Internet muss man ja Ironie kennzeichnen…

Willkommen im Internet!


URL: http://www.youtube.com/watch?v=yK2MmXB9AHE

URL: http://www.youtube.com/watch?v=PB6Ziml7IaU