Fitocracy Android-App – Das digitale Zeitalter im Fitness-Studio

Seitdem ich Fitocracy über einen XKCD-Comic entdeckt habe, und über diesen Invite auch an der Beta teilgenommen habe, habe ich diesen sozialen Dienst um Sport und Fitness eher phasenweise benutzt. Natürlich war am Anfang die neuartige Idee sehr interessant. Sport, soziales Netzwerk und Rollenspiel-Elemente haben motiviert und gefesselt. Doch durch die etwas krude Bedienung in den Anfangstagen, habe ich recht schnell auch das Interesse verloren. Durch einen Kumpel wurde ich wieder an diesen Dienst geführt, bis ich irgendwann zum zweiten Mal keine Lust hatte, manuell all meine Daten über das Webinterface von Fitocracy zu erfassen.

Doch vor kurzem erschien die Android-App von Fitocracy, und die ist schlicht phänomenal! Das User-Interface ist sehr überlegt aufgebaut und wesentlich stimmiger, als die alte Webseite. Dadurch, dass ich die Anwendung nun immer in der Hosentasche habe, kann ich mein altes Notizbuch einmotten, dank dieser pfiffigen App, kann ich mein Training noch während den Übungen festhalten und gleichzeitig beim Punktesammeln von Fitocracy mitmachen.

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Google Drive Android-App im Offline-Modus?

Ich bin Berufspendler. Doch leider ist das Funknetz zwischen meinem Heimatort Aachn und meiner Arbeitsstelle in Düren auf der Bahnstrecke eher suboptimal. So habe ich auf diesen knapp 30km immer wieder Ausfälle des mobilen Internets. Doch das sollte eigentlich nicht weiter stören, man kann auch mal 20 Minuten offline sein, ohne direkt zu sterben (;

Was mich hingegen schon ziemlich stört: Wenn ich während der Bahnfahrt Notizen über die Google Drive App für Android machen will. Hat diese Anwendung keine Verbindung zum Internet, kann ich nicht mal lokal ein Dokument erstellen, geschweige denn editieren und dann später – bei bestehender Internetverbindung – in die Cloud hochladen. Mal im Ernst, was soll das bitte? Ich lade mir knapp 7,5 MB auf mein Smartphone, damit ich nur online damit arbeiten kann? Was soll der Crap?

Und sicherlich ist mir bekannt, dass ich einzelne, bestehende Dokumente auch offline verfügbar machen kann. Ich will aber – verdammt noch mal – ein neues Dokument erstellen und nicht in einem völlig anderen rumwursteln!

Pocket: Ein nützliches Tool zum später lesen

Das kennt doch sicher jeder: Man findet einen interessanten Link oder Text, hat aber aktuell nicht die Zeit, um sich genauer damit zu beschäftigen. Was macht man nun? Lässt einfach den Browser-Tab offen bis man das nächste Mal Zeit hat? Kopiert man den Link in eine Text-Datei, wo er zusammen mit hundert anderen verrotten wird? Mit dieser Frage ist man nicht alleine. Zur Problemlösung gibt es auch schon Dienste im Netzt. Was früher mal Read It Later List war, heißt heute Pocket.

Nachdem man sich auf der Homepage für diesen kostenlosen Service registriert hat, kann man über ein Bookmarklet oder Browser-Erweiterung für Chrom[e|ium] einfach und bequem Texte „in die Tasche stecken“. Wortwörtlich, denn dank iOS und Android-Apps kann man die gespeicherten Texte auch unterwegs lesen. Dabei hat Pocket auch ein sehr nettes Feature: Wenn möglich, versucht die Anwendung den Hauptinhalt einer Seite zu extrahieren und so simpel wie möglich als reinen Text anzuzeigen. Das spart Bandbreite und optimiert die Darstellung für das mobile Endgerät. Der Besuch des ursprünglichen Text ist aber ebenso möglich, wie das favorisieren und taggen von gespeicherten Links. Gleichsam kann man auch über die Sharing-Funktion der meisten Android-Apps einen Link an Pocket übergeben, um später im Browser weiterzulesen.

http://getpocket.com/


Neben der Empfehlung für die App Pocket, ist dieser Beitrag auch meine Teilnahme an der Blogparade und dem Gewinnspiel von Apps Android, das sich regelmäßig mit interessanten und kostenlosen Tools für das Android Smartphone beschäftigt.

Probleme beim Fotoupload der Facebook Android-App

Immer wieder hatte ich Probleme mit dem Fotoupload bei der Facebook-App unter Android. Sowohl im mobilen Netz, wie im WLan verabschiedete sich der Dateitransfer am Ende mit „Übertragung fehlgeschlagen“. Unter anderen Anwendungen wie Twitter hingegen, machte das Hochladen von Bildern keine Probleme.

Etwas Recherche im Netz brachte die Lösung: Die Facebook-App macht Probleme beim Fotoupload, wenn man die Sichtbarkeit des Beitrages durch Ausschluss eingrenzt. Wenn man über das Zahnrad-Symbol beim Erstellen des Beitrags „Öffentlich“ oder „Freunde“ wählt, funktioniert das Publizieren des Fotos problemlos.
Hingegen bei „Alle, außer Kollegen“ o.ä., verweigert die App ihren Dienst.