Legacy-Magazin, Revel In Flesh, Ich und guter Journalismus

Ich bin Musik-Fan. Im besonderen eine aufgeschlossene Unterart der Gattung Metalhead. Da ist es eigentlich nicht unüblich, dass man als Fan seine Musik durch den Kauf von Tonträgern und Merchandise wie T-Shirts unterstützt. Ja, gelegentlich trägt man auch diese T-Shirts, um für seine geliebte Band etwas Werbung zu laufen.

Als mein bekannter Ralf Hauber mit seiner neuen Band REVEL IN FLESH sein erstes Album veröffentlichte, war ich natürlich auch schnell dabei, um mir von einem speziellen, limitierten Shirt eines zu sichern. Bekleidet mit besagtem Produkt, bin ich dann zur Tatto Conventie Hamme gefahren, um mir dort meinen Oberarm von Dan Henk färben zu lassen. Meine Freundin hat diesen Prozess photographisch dokumentiert. Die Posen mal ernster, mal humoristischer, mal schmerzverzerrt. Gerade aus letzter Kategorie habe ich mir ein schön emotionales Bild herausgesucht und auf Facebook hochgeladen. Natürlich mit Wasserzeichen meiner Freundin drinne und der entsprechenden Quellenangabe. Im Foto habe ich meinen Stecher Dan Henk verlinkt und auch die Band REVEL IN FLESH markiert. So ein bisschen nach dem Motto: „Hier wird auch ganz schön ins Flesh gerevelt!“ – Oder schlicht, um meinen Support zu zeigen…

Für REVEL IN FLESH hat Ralf schon ein bisschen Mystik betrieben. Das offizielle „Bandfoto“ ist eine Zeichnung von Juanjo Castellano. Mitunter zierte auch ein Teil dieser Zeichnung das besagte T-Shirt. Irgendwem haben die verrotteten Skelette aber scheinbar nicht gereicht. Auf der Suche nach einem geeigneten Bild stieß dann irgendwer auf mein Foto. Immerhin war es durch die Markierung auf der Facebook-Seite der Band ersichtlich. Und von da aus wanderte das neue „Bandfoto“ auf metal-archives.com.

Immerhin war dort nun auch die deutsche Band REVEL IN FLESH eingetragen. Zuvor fand man dort lediglich die mittlerweile aufgelöste, finnische Death/Thrash Band. Das hat in einigen, „gut recherchierten“ Online-Reviews schon für Verwirrung gesorgt, wenn „Deathevokation“ auf einmal den Finnen zugesprochen wurde.

Die Band selber erfuhr aber nichts von diesem neuen Bild. Ich wurde auch erst durch den Kontakt zur bangladesischen Band Morbidity darauf hingewiesen. Nach einem Review von meiner Seite fragten die, ob ich denn auch bei REVEL IN FLESH spielen würde. Schnell stellte ich einen Report bei metal-archives.com ein und am 07.06. wurde dann ein Live-Bild von REVEL IN FLESH für deren Profil auf der Encyclopedia Metallum verwendet. Soweit, so gut – soll man denken.

Anfang Juli öffnete ich irgendwann Facebook und wurde über eine neue Fotomarkierung informiert. Was sah ich da? Besagtes Bild, nur diesmal neben einem Interview mit Ralfs Band. In einem gedruckten Magazin. Genauer: Dem Legacy Magazin, das mittlerweile die drittgrößte Musikzeitschrift für Heavy Metal in Deutschland sein sollte. Rico, der Chef von REVEL IN FLESHs Label FDA Rekotz, hielt es für Absicht vom Ralf. Dieser war jedoch ein wenig überrascht. Zumal er im Vorfeld bereits auf das offizielle „Bandfoto“ mit den Skeletten hingewiesen hat. Und ich kenne Ralf als Interview-Partner, in der Regel schickt er immer einen Haufen Bilder für das Interview mit. Doch nun ziert da ein Bild, was nur im entferntesten mit der Band zu tun hat, ihr Interview. Dabei wurde sogar das eigentlich wichtigste Element des Bildes entfernt: Das Bandlogo auf dem T-Shirt, weswegen überhaupt erst die Markierung auf Facebook vorgenommen wurde.

Und noch ein Detail wurde entfernt: Das Logo des Fotografen, meiner Freundin. Eine Quellenangabe findet sich gleichsam nicht unter dem Artikel. Ein Fauxpas, der einem Magazin in der Größenordnung des Legacys eigentlich nicht unterlaufen dürfte. Besonders in der aktuellen Debatte um das Leistungsschutzrecht.

Ich für meinen Teil bin über dieses Verwechslungsspiel belustigt. Wenn ich schon nicht mit meiner Band im Legacy erscheine, dann wenigstens mein leidendes Gesicht als Musik- und Tattoo-Fan. Doch andere Leute sehen das wahrscheinlich nicht so. Was Rico oder Ralf darüber denken, weiß ich nicht. Doch meine Freundin ist sauer. Ihre Arbeit wurde ohne Nachfrage verwendet und keine Credits gegeben. Wenn wenigstens ihr Wasserzeichen im Bild geblieben wäre…

http://www.fda-rekotz.com
http://revelinflesh.jimdo.com/
http://www.facebook.com/pages/Revel-in-Flesh/304228902958414

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[Kurz-Tipp] Batteriestatus über die Konsole ausgeben

Will man auf seinem Laptop unter Linux den Batteriestatus ausgeben, hilft das Packet acpi und der gleichnamige Befehl weiter.

Durch Parameter kann man neben aktuellem Füllstand noch weitere Informationen ausgeben lassen:
-t Temperatur des Akkus
-a Informationen über den Stromadapter
-V alle verfügbaren Informationen

Doch in der regel sollte ein parameterloser Aufruf die gewünschten Informationen liefern.

TTYtter: Twitter auf der Konsole

Ich war auf der Suche nach einem schlanken Twitter-Client für Linux. Dank Hinweisen aus den Kommentaren, habe ich mir auch Alternativen angesehen. Doch irgendwie erschienen mir weder Hotot noch Turpial richtig passend für den Gebrauch auf meinem Asus eee 701 G4. Darum versuchte ich eine weitere Möglichkeit: Twitter über die Konsole.

Als perfekte CLI-Applikation stellte sich TTYtter heraus. Sowohl Archlinux wie auch Ubuntu pflegen die Anwendung in ihren Repositorys. Die Installation geht entsprechend schnell und bequem über pacman und apt-get.

Nach dem ersten Start von ttytter über die Konsole, folgt die Authentifizierung. Man wird gebeten, eine URL im Browser zu öffnen und ein OAuth-Token in die Konsole einzugeben. Anschließend muss ttytter neu gestartet werden.

Im interaktiven Modus ruft ttytter neue Tweets im Hintergrund ab und zeigt sie auf der Konsole an. Dabei werden die einzelnen Nachrichten einer vorangestellten Kennziffer zugeordnet. Über diese Kennziffer kann man mit den Tweets interagieren.

/reply <nr> sendet eine Antwort an den Tweet mit der angegebenen Nummer
/rt <nr> retweet die Meldung
/fav <nr> favorisiert die Nachricht

Um selber einen Tweet in die Welt zu setzen, schreibt man einfach und schickt die 140 Zeichen mit Enter auf die Reise. Zu lange Meldungen beschneidet ttytter und gibt die gekürzte Nachricht noch mal zur Revision aus.

Will man einen Link kürzen, gibt es ein handliches build-in: /short <url>. Die gekürzte Adresse wird dabei in die Variable %URL% gespeichert, die man in den nächsten Tweet integrieren kann.
Mit /url <nr> öffnet man die URL aus dem angegebenen Tweet und speichert die Adresse in %URL%.

Interaktion mit anderen Benutzern erfolgt über /whois, /follow und /unfollow. /dm <nick> <nachricht> verschickt eine Direct Message. /refresh holt die neuesten Tweets, /again läd die Timeline neu, /replies die eigenen @-Mentions und /dm ohne Angabe von Nick nun Nachricht, läd neue privaten Mitteilungen, /dmagain alle letzten DMs.
Hat man mal Mumpitz publiziert, löscht /dlast die letzte gesendete Nachricht der aktuellen ttytter-Session.

Will man eine Übersicht der wichtigsten Kommandos, hilft /help. Alle Befehle gibt es auf der Homepage.
/quit oder /exit beendet ttytter.

Über Einstellungen kann man ttytter konfigurieren. Entweder im Programm selber mit /set <key> <value>, oder über die .ttytterrc im eigenen Home-Verzeichnis. Dort stehen die Parameter als key=value einzeln pro Zeile.
Ich mag farbige Ausgaben, darum habe ich ansi=1 und damit ANSI-Color-Ausgaben aktiviert. Und da ich schon mal gerne vorschnell auf Enter drücke, steht ihn meiner Konfiguration slowpost=1. Dann wartet ttytter eine Sekunde mit dem Abschicken des Tweets und ich kann mit STRG-c den Vorgang noch abbrechen. Ein Bestätigen jeder Meldung mit verify=1 wäre mir zu unbequem.

ttytter kann auch Desktop-Benachrichtigungen. Dafür muss das Programm aber mit den entsprechenden Parametern gestartet werden:
-notifytpe=libnotify -notify=reply,dm
Weitere Startparameter und Einstellungen gibt es auf der Homepage von ttytter. Dort steht auch, wie man ttytter nicht nur interaktiv, sondern auch für Scripting verwenden kann.

Als Konsolen-Cowboy und Linux-Nerd habe ich mich schnell in diesen mächtigen Twitter-Client verliebt. Hotot ist zwar noch auf meinen Desktop-Rechner installiert. Doch für das Daily Twitter verwende ich eigentlich nur noch ttytter. Auf der Arbeit hat es außerdem den Vorteil, dass das geschäftige Treiben auf der Konsole aussieht, als ob es Arbeit wäre, hehe…

http://www.floodgap.com/software/ttytter/

FYI: Ubuntu 12.04 verträgt sich nicht so gut mit Openbox

Eine komplette Desktop Environment ist schön. Aber auch schwergewichtig. Aus diesem Grund wollte ich von der dicken Gnome 3 wieder zum schnellen Openbox wechseln. Eigentlich kein großer Voodoo. Gäbe es da nicht den tollen Bug, dass GTK3.4 Anwendungen unter Verwendung von Openbox den X-Server von Ubuntu 12.04 zum Abstürzen bringen. Doofe Sache, die hoffentlich bald einen Fix bekommt.

Fuck You, Motorola – Ein Defy+ Erfahrungsbericht

Eigentlich ist die Idee hinter dem Motorola Defy super. „Bereit für alles, was das Leben bringt„, verträgt dieses Smartphone Stürze aus geringer Höhe und sogar einen kurzzeitigen Ausflug ins Badewasser (siehe Werbevideo). Quasi ein lebenstaugliches Mobiltelefon, mit dem ich auch im Regen joggen gehen kann und nicht bei jedem Sturz Angst haben muss, dass der Display wie ein Ejakulat Spidermans aussieht. Die aufgemotzte Version Defy+ brachte einen schnelleren CPU und mehr Speicher in das Gerät. Darum habe ich direkt nach der Ankündigung eine Vorbestellung bei Amazon platziert.

Für das Vorgängermodell waren Hörmuschelprobleme bekannt. Ich bin aber schlicht davon ausgegangen, dass Motorola aus den Fehlern gelernt und diesen Fehler im Defy+ im Vorfeld behoben hat. In der Tat hatte ich bisher noch keine Probleme damit.

Doch in fast 10 Monaten Benutzung sind mir andere, erhebliche Mängel an dem Smartphone aufgefallen, die den Nutzerspaß erheblich trüben:

  • sehr häufig hängt das System. Manchmal passiert einfach bis zu zwei Minuten lang gar nichts, es werden weder Displayeingaben angenommen, noch kann ich die Displaysperre aktivieren
  • mehr oder minder regelmäßig muss ich meine SIM-Karte entsperren
  • häufig startet das Telefon einfach und ohne ersichtlichen Grund neu
  • gleichsam ist mehrfach die Displaysperre in der Hosentasche weggegangen und das Telefon nahm „Eingaben“ von meinem Oberschenkel an
  • manchmal verbindet sich das Defy+ nach einem Funkloch nicht neu mit dem Mobilnetz, erst nach einem Neustart wieder
  • hin und wieder gibt es Probleme mit dem Lockscreen, dass man Anrufe nicht annehmen kann. Für ein Telefon verdammt ärgerlich!
  • vor dem Update der Android-Version auf 2.3.6 wurden die Klingeltöne willkürlich ausgetauscht, wenn ich das Defy+ als Massenspeicher an meinem Computer angeschlossen hatte. Doch dieses Problem scheint mittlerweile gelöst.
  • das Smartphone erwärmt sich sehr schnell und ungewöhnlich hoch

Mit diesen Problemen bin ich nicht alleine. In den Rezensionen bei Amazon.de kann man häufig lesen, dass das Defy+ ein „Montagsgerät“ sei, und dass es schon mal einfach grundlos hängt. Nur im Support von Motorola will man davon scheinbar noch nichts gehört haben. Auf meine erste Anfrage hin, sollte ich mein Gerät einfach mal resetten und schauen, ob das Problem weiterhin bestehen bleibt. Gesagt, getan und zumindest die ersten paar Tage lief alles wunderbar. Doch schnell stellte sich wieder der bekannte Status ein.

Vor einiger Zeit wollte ich das Telefon einschicken und reparieren lassen. Ich frage nach den notwendigen Schritten im Support nach. Die Pauschal-Antwort per Mail:

-Bitte vergewissern Sie sich, dass Ihre SIM Karte keine N3 oder N5 Karte ist.
-Testen Sie bitte auch eine andere SIM Karte im Gerät, am besten auch von einem anderen Anbieter.
– Testen das Handy ohne SD Karte, mit einer anderen SD Karte
– laden Sie erstmal keine Apps
Testen Sie mindestens 48 -72 Stunden, sollte der Defekt immer noch auftreten dann berichten Sie uns bitte umgehend.

– Und kein Wort über den Reklamationsprozess.

Als entgegenkommen habe ich wirklich eine neue SIM-Karte bestellt und ausprobiert, da mein Carrier keine Generationskennzeichnung auf den Karten pflegt und entsprechend auch keine Auskunft erteilen konnte, welche Version meine bis dahin aktuelle SIM-Card hatte. Auf die blöde Idee, die SD-Karte zu entfernen oder alle Apps zu deinstallieren, kam ich hingegen nicht. Was nützt mir ein kleiner Taschencomputer, wenn ich keine Anwendungen verwenden, oder Daten darauf speichern darf? Da kann ich auch gleich bei einem klassischen Mobiltelefon nur mit Telefonie und SMS bleiben und brauche kein teures Smartphone.

Im folgenden telefonierte ich mit dem Motorola Support. Wieder nur die gleichen Vorschläge, auf meine Kritik wurde nicht eingegangen. Im Gegenteil: „Denken Sie daran: Wenn Sie das Gerät einschicken, dann haben Sie mindestens 10 Tage kein Telefon. Und wenn kein Fehler entdeckt werden kann, schicken wir das Telefon unangetastet zurück, dann ist es nicht repariert und das Problem besteht weiter.“ – Was soll ich bitte davon halten?

Mittlerweile ist das Defy+ über die Homepage von Motorola als „Geräte in Deutschland nicht verfügbar“ gekennzeichnet. Kein Jahr nach Markteinführung! Scheinbar hat der Hersteller eingesehen, dass die gute Idee hinter dem Smartphone einfach nur schlecht umgesetzt wurde.

tl;dr; Das Defy+ ist unausgereifter Schrott und der Support von Motorola ist nicht kundenfreundlich oder Service-orientiert. Am besten von beidem die Finger lassen. Ich muss nun in der Mottenkiste nach einem alten Mobiltelefon suchen, und dann das Montagsgerät reklamieren. Ob ich es danach behalte, oder direkt verkaufe und mir ein brauchbares Smartphone anschaffe, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen….

PS: Ich weiß, dieser Beitrag ist unsachlich und in seiner Wortwahl nicht immer angebracht. Aber gerade regt mich die Situation zum wiederholten Male unglaublich auf. Besonders in Anbetracht der „Hilfsbereitschaft“ Motorolas.

Metallica und Star Wars

Matt von Dark Descent Records hat da eine schöne Analogie zu den ersten drei Alben von Metallica geäußert:

It’s been my feeling for years that the first three Metallica albums are like the first three original Star Wars movies. The first one was an absolute classic. We’ve all watched/listened to it and it’s not the most technologically advanced album (at the time it may have been unlike a lot of what we’ve seen or heard before though). The second album/movie, is much darker with a lot more twists and like the Empire Strikes Back, [Ride The Lightning] is my favorite of the first three.

The last one had some Ewoks… pretty cute and a lot of shit I could do without but when it was on, it was awesome. Here’s proof.

I prefer to end my Metallica listening there. Like Lukas, Hetfield and crew dropped some steamy piles on our collective chests.

Ganz stehe ich nicht hinter der Aussage. Mein liebstes Album ist „… and justice for all“. Aber interessant finde ich den Denkansatz dennoch.

Lex Google – Das Leistungsschutzrecht

Nach Netzsperren und dem JMStV droht dem Internet schon wieder eine Gefahr aus der deutschen Regierung: Das Leistungsschutzrecht.

In diesem „Lex Google“ sollen den Presseverlägen – durch vage Definitionen formuliert – mehr Schutzrechte eingeräumt werden. Bereits die Verwendung von kleinste Textauszüge sollen demnach vergütet werden. Solche Exzerpte, wie man sie aus den Suchergebnissen von Google oder der Linkvorschau von Facebook oder Twitter kennt.

Dies soll natürlich nur für kommerzielle Angebote gelten. Doch selbst private Blogs, die mit AdWords oder Flattr ein klein wenig ihre Kosten decken wollen, zählen hierbei schon als geschäftliche Anbieter.

Entsprechend könnte das geplante Leistungsschutzrecht fatale Folgen für „unser“ Internet haben. Immerhin lebt das Web2.0 größtenteils durch das Verlinken und Teilen von Inhalten. Doch gerade damit begibt sich der private Schreiber nun auf gefährliches Terrain. Mit jedem Zitat und mit jedem Link muss man nun einen Abmahnanwalt fürchten.

Diese potentiellen Gefahren sehen viele. Spon, Zeit , Golem, selbst Musik-Medien wie Metal4.de berichten kritisch über den Referentenentwurf. Eine Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht, kurz IGEL wurde ins Leben gerufen. Und das Zentrum für Digitalen Fortschritt gibt den Internetpublizisten zwei nützliche Werkzeuge an Hand: Einen Linkshortener und ein WordPress-Plugin, das potentiell gefährliche Verlinkungen zunächst auf eine Landingpage umleitet. Diese Tools will ich jedem Blogger ans Herz legen. Alleine schon, um die Leser für die möglichen Ausmaße zu sensibilisieren…

http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/
http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsschutzrecht_f%C3%BCr_Presseverleger