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Es muss Platz her und etwas Kleingeld in die Kaffeekasse! Darum habe ich mal ein wenig in einer alten Kiste aus meiner Jugend rumgekramt und biete nun mal einen ersten Schwung Comic-Hefte auf eBay-Kleinanzeigen an!
Darunter

Die Preise habe ich alle im ComicGuide recherchiert, sind aber Verhandlungsbasis (auch wenn es nicht unbedingt so auf eBay angegeben ist). Wenn nun einer aus meinem Bekanntenkreis Interesse an dem ein oder anderen Heft haben sollte, wir werden uns schon einig (;

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[Review] 07.11.09 – Dritte Wahl in Aachen

Glaubt es oder nicht: DRITTE WAHL wollte ich seit mittlerweile 10 Jahren mal live sehen! Angefangen hat es bei mir mit ungefähr 15, ich habe in meiner ersten Punkband Gitarre gespielt und unser Schlagzeuger hat mir damals ein Tape mit der „Strahlen“ in die Hand gedrückt. Ich war sofort hin und weg von dieser düster-intelligenten Mischung aus Punk, Deutsch-Rock und Metal. Seither wollte ich immer wieder zu Konzerten der Rostocker, doch leider habe ich meist erst im Nachhinein erfahren, wenn sie in der Gegend waren. Als ich dann Anfang diesen Jahres den Termin im Musikbunker gesehen habe, habe ich mich natürlich gefreut wie ein Esel und in meinem Kalender einen fetten Eintrag gemacht!

Im Vorverkauf gab es die Tickets für unglaublich günstige 11 Euro, die Abendkasse war mit 14 Euro aber auch nicht viel Teurer. Die Vorgruppe hat pünktlich um 20:30h angefangen, doch nach einem Lied war mir und meinem Kumpel schnell klar, dass wir spießigen Metaller an diesem relativ simplen Punk nicht viel Freude haben werden. Darum ging es noch auf ein Bier in die Kneipe, bis dann um ca. 21:30h das lang ersehnte Ereignis eintreten sollte: DRITTE WAHL live im Musikbunker! Wie die Band später erwähnte, waren sie das letzte Mal 1994 oder 1995 hier – hoffentlich lassen sie uns bis zum nächsten Besuch nicht noch mal so lange warten, denn der Auftritt war verdammt gut! Im Rahmen der 20-Jahre Tour, die eigentlich letztes Jahr war (1988-2008), gab es lauter alte Perlen der Band: „Tobias“, „Der Zug Rollt Ein“ oder „Wahltag“ erfreuten die vielen anwesenden Fans. Neben diesen Klassikern gab es natürlich noch „Hasch“, „Sonne Und Meer“, „Störung“, „Halt Mich Fest“ und „Greif ein“. Doch bei einigen anderen Songs war ich positiv überrascht diese live zu hören: „Die Kündigung“, „Bad K.“ und eines meiner liebsten Stücke: „Sklave“!
Zwar haben „Fasching In Aachen“ oder „Radio“ zu einem perfekten Set gefehlt, doch bei zwei Zugaben und einer Gesamtspielzeit von gut 1,5h ist das mehr als zu verkraften (;
Zwischen den Songs gab es unterhaltsame bis kritische Ansagen, die die Band nochmals sympathischer machten. Die Fans haben eh jeden Song kräftig gefeiert, mitgesungen und kräftig getanzt. So gute Stimmung hat man leider viel zu selten auf den lahmarschigen Metal-Veranstaltungen im Bunker!

So haben DRITTE WAHL meine recht hohen Erwartungen nicht enttäuscht, sondern mir einen sehr unterhaltsamen Abend mit vielen meiner Lieblingsliedern der Band beschert. Nach dem Konzert konnte die Band noch weitere Sympathiepunkte bei mir einheimsen, als ich den Merch-Stand abgeklappert habe: Die alten Sachen auf Vinyl für unschlagbare 5 Euro und die neuen Sachen für nen 10er! Ähnlich freundliche Konditionen galten auch für CDs, Patches, Shirts und Kapus! Da kann sich so manche Band – selbst die verdammt fanfreundlichen Bolt Thrower – noch eine dicke Scheibe von abschneiden!
Darum an dieser Stelle ein dickes Dankeschön von Aachen nach Rostock! Danke für diesen geilen Abend! Bitte kommt bald wieder!

Rufus Zuphall & The Cable Bugs

Es war wieder soweit, auch wenn der September schon im fortgeschrittenen Ausklang war und die letzten Tage in den Oktober fielen: Das Aachener Septemberspecial lud wieder um die 70 Bands aus verschiedenen Bereichen ein, um rund um den Aachener Markt diverse Konzerte zu veranstalten.
Das Programm erwies sich für mich dieses Jahr weniger interessant, so habe ich neben der ein oder anderen kleinen Jazz-Band, die ich nur mit halben Ohr verfolgte, nur zwei Bands mit Begeisterung in meinen Terminkalender eingetragen. Und zu diesen beiden Bands will ich hier nun auch schnell noch was schreiben!

Rufus Zuphall

Am Mittwoch, 30.09. spielte das Aachener Prog-Rock Urgestein Rufus Zuphal auf dem Katschhof. Seit mittlerweile 40 Jahren macht die Prog-Rock-Band mit der Querflöte nun Musik und durfte hier im doch recht beschaulichen Kaiserstädtchen u.a. mit Pink Floyd und Deep Purple auf der Bühne stehen – natürlich, bevor diese beiden Bands den kommerziellen Durchbruch erlangt haben (;
So gab es direkt zum Beginn des Auftritts ein dickes, psychodelisches Medley aus sieben Songs aus den alten Tagen von Rufus Zuphall. Pink Floyd trifft auf Jethru Tull und eine Menge verrückte eigene Ideen, es war einfach traumhaft! Kleinere Holprigkeiten, die wohl im Publikum nur den Musikern aufgefallen sind, waren an dieser Stelle zu verzeihen. Denn eigentlich sollte Original-Schlagzeuger Udo Dahmen heute Abend mit der Band spielen. Doch eine Grippe machte einen Strich durch die Rechnung und so musste besagtes Medley wenige Tage zuvor komplett vom aktuellen Schlagzeuger einstudiert werden. Krasse Leistung!
Die Grippe hat aber nicht in Mannheim beim alten Drummer halt gemacht, sondern auch der musikalische Kopf und Gitarrist/Sänger der Band wurde schwer erwischt. Dies hat leider seine Stimme negativ beeinflusst. Da half auch die zierliche Background-Sängerin nicht viel, die eine Bühnenpräsenz wie ein Reh hatte: Ziemlich scheu. Stimmlich war Cassie Sagraves aber durchwegs ordentlich (;
Glücklicher weise kam „Jupp“ Ebert für zwei Songs auf die Bühne und hat mit seiner kräftigen Bluesstimme „69 Ways To Sing The Blues“ gezeigt. Unterstützt wurde er auch von der krassesten Mundharmonika-Performance, die ich bisher gesehen habe! Wirklich schwer beeindruckend! Bei der anschließenden Ballade ging für mich etwas die Luft aus dem Auftritt raus. Gegen Mitte des Auftritts wurden vermehrt neuere und ruhigere Stücke gespielt, die ein paar Längen in den Auftritt brachten. Glücklicherweise zog man gegen Ende nochmal etwas mit härte und Groove an, bevor man mit einer Ballade das Set beendete.

Ein sehr beeindruckender, teilweise träumerischer Auftritt, der mir bis auf ein paar Längen in der Mitte verdammt gut gefallen hat. Auch wenn Rufus Zuphall schon lange im Geschäft sind, zählen sie definitiv nicht zum alten Eisen! Das konnten die einzelnen Musiker immer wieder bei abgedrehten Solo-Passagen beweisen, wo vor allen Dingen das Drum’n Bass beeinflusste Schlagzeug-Solo und die total abgedrehte Querflöte im Kopf hängen blieben. Hoffentlich auch noch in Zukunft!

The Cable Bugs

Am Donnerstag, 01.10. gab sich wieder einmal eine Rockabilly-Band die Ehre auf dem Aachner Septemberspecial zu spielen. Wie im Vorjahr bei Boppin‘ B. sollte auch dieses Jahr bei The Cable Bugs die Menge das Tanzbein schwingen.
Doch auch, wenn sie vor der Bühne einiges an Bewegung in die Menge brachten, fand ich die Eigenkompositionen der Band eher durchschnittlich. Zu sehr hat man sich an bekanntem Bausteinen der großen Helden Chuck Berry oder John Lee Hooker bedient, ohne wirklich etwas eigenes dabei zu schaffen. Beeindruckender waren da schon die Coverversionen, die vom obligatorischen Stray CatsRumble In Brighton“ über atypischere Stücke wie „Tainted Love„, „Come As You Are“ oder den Soundtrack von Kill Bill reichten. Für optischen Fetz auf der Bühne sorgte das selbstbenannte Lied, wo zur Unterstützung ein paar Mädels auf die Bühne durften und im Refrain ihre Angst vor Käfern schreiend zum Ausdruck bringen mussten.

Auch wenn ich The Cable Bugs nun nicht sooo toll fand, hatten die Leute im Publikum ihren Spaß. Bei den bekannteren Coverliedern wurde mitgesungen, bei den dreist zusammengeklauten, und somit auch fast schon bekannten Eigenkompositionen wurde flockig vor der Bühne getanzt. Und das ist doch die Hauptsache beim Rock’n Roll: Party!

Und so endete das Aachener Septemberspecial für mich. Leider mit etwas weniger interessanten Bands als letztes Jahr, was aber auch an meinen persönlichen Präferenzen diesen Herbst liegen kann, mir ist einfach nicht so sehr nach Jazz gewesen. Und dass das Wetter nicht so pralle war, da kann die Stadt Aachen auch nichts für. Ich für meinen Teil finde das Septemberspecial eine richtig gute Institution und freue mich aufs nächste Jahr. Ich bin gespannt, wer dann dort spielt!

12.08.2009 – The Creepshow in Aachen

Aus dem fernen Kanada hat es zwei Bands in den beschaulichen Musikbunker nach Aachen verschlagen! Und da ich THE CREEPSHOW schon seit dem ersten Kontakt richtig gut fand, stand es für mich außer Frage, dass ich natürlich hingehe. Beim letzten Auftritt im Mubu vor ca. 1,5 Jahren habe ich leider erst einen Tag später erfahren, dass die Truppe quasi vor meiner Haustüre gespielt hat, daher habe ich mich unglaublich über ihre Rückkehr gefreut! Also Support hatte man NIM VIND dabei, die mir bis zum Beginn des Abends quasi unbekannt waren.
Aber vorweg: Warum sind die Leute vom Musikbunker nur selten in der Lage, Anfangszeiten auf die Homepage oder Konzert-Flyer zu schreiben? Wir sind vorsichtshalber bereits um 20h vor Ort aufgeschlagen, doch das eigentliche Konzert begann erst um 21h. Zugegeben, bei „nur“ zwei Bands hätte man sich das beinahe denken können und so ist es sicherlich besser, als zu spät zu kommen. Dennoch wären konkrete Uhrzeiten beim nächsten Mal schön!

Beim betreten des großen Raums verwunderte zunächst das wenige Merchandise, was von NIM VIND in einer Ecke stand – bis ich dann den riesigen Stand von THE CREEPSHOW auf der anderen Seite des Raumes gesehen habe! Die Jungs und das Mädel hatten echt eine super Auswahl an T-Shirts dabei. Doch leider nur die aktuelle Scheibe „Run For Your Life“ auf CD und Vinyl, dafür letzteres in einer schönen, grünen und limitierten Auflage von 500 Stück! Sehr fein. Und die CD vom Solo-Projekt der Sängerin Sarah war auch zum Erwerb angeboten.

Als NIM VIND die Bühne betraten, war das Publikum relativ gespannt. Scheinbar die wenigsten – mich ja eingeschlossen – kannten die Horror-Punk Truppe. Dies war dem Trio wohl bewusst, so kam auch als Ansage vom Sänger/Gitarristen: „You might not know us. If you think we are shit, that’s okay…“ – Scheint ziemlich unsicher der Junge! Doch glücklicherweise waren die Jungs an ihren Instrumenten und in ihren Liedern wesentlich selbstbewusster. So gab es etwas mehr als eine halbe Stunde guten, wenn auch für mich etwas zu moderaten Horror-Punk mit schmalziger Stimme. Mich persönlich hat es ein bisschen an eine punk-orientiertere Version von Tiger Army erinnert…
Eine nette Eröffnung, auch wenn mich NIM VIND nicht zum Kauf eines Tonträgers animieren konnten. Ähnlich positive Haltung hatte das restliche Publikum, das größtenteils interessiert vor der Bühne stand und sich bei manchen Songs ein wenig mit bewegte!

Als sich die Zeit des Haupt-Acts genähert hat, wurde es sichtlich voller vor der Bühne. Und spätestens nachdem dem Intro „The Sermon II“ der Opener „Rue Morgue Radio“ vom aktuellen Album erklang, war auch schon Party angesagt. Vom ersten Riff an hatten THE CREEPSHOW das Publikum fest in der Hand und sorgten für einige Action im Wrecking-Pit und dadurch auch für ordentlich Temperatur im Saal. Und Bewegung gab es auch auf der Bühne, vor allen die verdammt kleine Sarah bewies Hummeln im Hintern und tanzte soweit es ihr ihre Doppelrolle als Sängerin und Gitarristin erlaubte über die Bühne und hat sogar eine Passage auf dem Slapbass stehend gespielt. Wirklich eine verdammt gute Performance! Selbst Drummer Matt „Pomade“ Gee ging hinter seinem Kit ab wie die Luzie und hat mich richtig geilen Variationen seiner Licks die Songs noch weiter zu etwas Besonderem gemacht!
Grave Diggers„, „Take My Hand„, „Burried Alive„, „Deamon Lovers“ und natürlich „Creatures Of The Night“ heizten den Fans gut ein. Doch an dieser Stelle wäre es wohl einfacher aufzuzählen, welche Songs die Band mit der charismatischen Frontfrau nicht gespielt haben! Denn nachdem zur ersten Zugabe „The Garden“ und das obligatorische Misfits-Cover „Halloween“ schon verbraten waren, forderte die Meute die Band abermals auf die Bühne zurück. Die Freude über diese Reaktionen aus dem Publikum bei der Band konnte man ganz genau im Leuchten der Augen von Sarah sehen! Nachdem dann abschließend noch „Sell Your Soul“ zum Besten gegeben wurde, waren wohl ALLE Lieder der Psychobilly-Band gespielt. Mir persönlich fällt zumindest nicht ein, was gefehlt hätte, selbst „Doghouse“ haben sie gespielt, was wider mein Erwarten auch verdammt live-tauglich war!
Nach etwas mehr als einer Stunde war also leider um 23:20h Schluss, doch die Band zeigte sich weiterhin sehr fan-nahe und hat erstmal alles mögliche signiert und mit den Fans am Merch-Stand geplaudert.

Nicht nur für aachener Verhältnisse war der Abend mächtig! So viel Partie und Bewegung ist man im Musikbunker gar nicht gewohnt und eine so gute Stimmung hat man selten auf einem Konzert! Da die Band selber von den Reaktionen im Publikum total begeistert war, hoffe ich sehr stark, dass sie für die Tour zum kommenden, dritten Album wieder hier Halt machen, ich bin auf jeden Fall wieder dabei!

Laura speaks Dutch

Wir Deutschen sind schon irgendwie ein arrogantes Volk. Derweil in den Niederlanden fernsehen im original mit Untertiteln geschieht, und die Niederländer entsprechend gute Kenntnisse in Englisch und sogar Deutsch haben, weigern wir Deutschen uns oftmals die Sprache unserer direkten Nachbarn überhaupt als Kommunikationsmittel zu akzeptieren. Derweil man z.B. in Heerlen (kleiner niederländischer Ort an Aachen) an der Kasse freundlich in deutsch begrüßt und bedient wird, schimpfen wir hier in Aachen darüber, dass sich die Sprache unserer Nachbarn wie Kehlkopfkrebs anhöre – und verweigern strikt jedes Entgegenkommen.
Spätestens bei meinem Urlaub in Alkmaar (Nord-Holland) war es mir unglaublich peinlich, dass wir als Gäste kein Wort der Landessprache konnten, derweil die Kilometer von der Grenze entfernten Gastgeber ein fließendes Deutsch beherrschten. Seither wollte ich immer mal niederländisch an der VHS lernen – was sich leider nie ergeben hat. Aus irgend einem Grunde habe ich mein Vorhaben am Wochenende konkretisiert – und mal nach kostenlosen, variableren Lösung gesucht, die ich schon mal Abends vor dem Schlafen gehen, oder morgens im Zug zur Arbeit exerzieren kann. Nach etwas längerer Suche bin ich dann auf www.lauraspeaksdutch.info gestoßen.
Seit 2006 kommen mehr oder weniger regelmäßig neue Episoden im MP3-Format, die stückchenweise Niederländisch als Sprache und anschließend etwas über die Niederlande beibringen. Dabei ist der Podcast sehr liebevoll gemacht, verdammt unterhaltsam und mit durchschnittlich 5 Minuten Spieldauer auch sehr verdaulich.
Ab Episode 2 oder 3 gibt es die Lektionen auch in Schrift auf der Homepage zum Nachlesen, was nochmal das Sprachverständnis steigert.

Ich kann den Podcast wirklich jeden ans Herz legen, der Niederländisch lernen will!

Link: www.lauraspeaksdutch.info/

Interessante Konzerte in Aachen

Lange habe ich hier nichts mehr geschrieben. Darum nun mal zwei interessante Konzert-Ankündigungen:

[26.07.2009] WALLS OF JERICHO & THE RED CHORD

Support:
LAVATCH
SHAKE THE PAGODA TREE
BLACK THOUGHTS BLEEDING
im Musikbunker Aachen – http://www.musikbunker-aachen.de/
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Tickets: VK 14,- (+ Geb.) / http://www.ticketmaster.de

http://www.musikbunker-aachen.de/musikbunker/de/pages/veranstaltungen/konzerte.php#260709
http://www.myspace.com/wallsofjericho (Metalcore)
http://www.myspace.com/theredchord (Deathcore)
http://www.myspace.com/lavatch (Hardcore)
http://www.myspace.com/shakethepagodatree (Deathcore)
http://www.myspace.com/blackthoughtsbleeding (Metalcore)


[12.08.2009] THE CREEPSHOW & NIM VIND

im Musikbunker Aachen – http://www.musikbunker-aachen.de/
http://www.myspace.com/nimvind (Horror-Punk)
www.myspace.com/thecreepshow (Psychobilly)