Ich wurde ge-slashdot-ed

Führt der sprunghafte Anstieg von Anfragen an eine bisher nur gering frequentierte Webseite aufgrund der Berichterstattung in einem publikumswirksamen Medium zu deren Überlastung und damit zur Dienstverweigerung, wird das bei dortigen Lesern im Netzjargon auch „Slashdot-Effekt“ genannt […]

Quelle: Wikipedia

„Dienstverweigerung“ gab an dieser Stelle nicht. Ich denke, die Server vom WordPress.com-Hostingservice sind kräftig genug. Aber dafür, dass ich hier eigentlich eher ungeordnet, unregelmäßig und recht trivial über diversen Mumpitz schreibe, war das erhöhte Interesse an diesem Blog mit über 500 Aufrufen am 09.04.2012 doch erstaunlich. Grund dafür war, dass Guy Labo O Kult und Mahakala Tattoo meinen Kurzabriss über die Tattoo Ink Explosion 2012 gefunden, und über ihre Facebook-Seiten geteilt haben. Danke dafür!

Nun muss mir sowas eigentlich nur noch mit meinem Musikmagazin passieren, wo ich wesentlich mehr Zeit und Energie in die Texte stecke… (;

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