FYI: Runtastic im neuen Gewand

Das Lauf-Portal Runtastic hat sich einer Frischzellenkur unterzogen! Mit aufgeräumterer, moderner Webseite und neuen Funktionen zeigen sich gute Ansätze – auch wenn dieser Relaunch noch einige Kinderkrankheiten hat.


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Ich bin zu alt für den Scheiß?

Gerade begrüßt mich das Backend von WordPress mit folgendem Bild:

Dabei bekomme ich sowohl bei meinem Musik-Magazin, wie auch bei WordPress.com diesen Hinweis.

Eigentlich halte ich mein System immer auf dem neuesten Stand und habe die aktuellste Version von Chromium installiert, die in den Standard-Repositories von Ubuntu enthalten sind. Aber anscheinend ist Version 12.0.x immer noch zu alt, wo doch schon Chrome 13.x draußen ist!

Menschenskinder, wie konnte sich der IE6 bei solchen Verhältnissen nur so lange halten…?

Fitocracy – Der RPG, XBox, Facebook, Sport-Cocktail

Am Anfang war – wie so oft – XKCD. Durch ein nerdigen Comic-Strip wurde ich auf Fitocracy aufmerksam gemacht.

Sport-Tracker gibt es diverse im Internet. Sei es Runkeeper, Trainingstagebuch.org oder Runtastic, das ich selber verwende.

Doch Fitocracy hat einen interessanten, neuen Ansatz. Ziel ist nicht nur das einfache Erfassen von Aktivitäten. Fitocracy will Fitness-Ziele durch spielerische Gestaltung vereinfachen. Jede Übung bringt Punkte, durch die man in höhere Level aufsteigen kann. Mit sogenannten „Quests“ bekommt man kleine Teilziele gesteckt und nach dem Erreichen von wichtigen Ereignissen bekommt man „Achievements unlocked“. Um das ganze Spiel wurde dann ein Social Network gebaut, in dem man Statusmeldungen verfassen kann oder sich mit Freunden und Gruppen verknüpfen kann.

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Notizen mit Tomboy synchronisieren

Eigentlich bin ich ja ein Google-Fanboy. Doch wird zum einen das Google-Notebook nicht mehr allen Benutzern offeriert, noch finde ich diese Lösung besonders gelungen.

Nach einem Artikel auf Linuxundich.de über die Synchronisation zwischen Tomboy und Android-Smartphones mit Chalk, habe ich mich noch mal genauer mit der Notiz- und Desktop-Wiki-Software Tomboy auseinander gesetzt.

Über die allgemeinen Fähigkeiten von Tomboy will ich an dieser Stelle keine Worte verlieren, das machen genug andere Blogs und Webseiten. Doch will ich über ein kleines Problem berichten, und wie ich es gelöst habe.

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Mixtape #20110815

.1 NirvanaLounge Act #grunge
.2 ToolRight On Two #progressiverock
.3 UlcerateBeneath #postdeathmetal
.4 Cattle DecapitationThe Gardeners Of Eden #deathgrind
.5 Inevitable EndMemento #mathcore
.6 Baring TeethDestilled In Fire #mathcore #deathmetal #avantgarde
.7 Cephalic CarnageOhrwurm #deathgrind
.8 WolfbrigadeUnknown Road #crust
.9 KatatoniaDeliberation #darkmetal #modern #progressive
.10 3 Doors DownKryptonite #alternativerock

[[Youtube-Videos sind im restlichen Beitrag]]
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Das Ende der PC-Ära?

IBM verkündet das Ende der PC-Ära. Als Sprecher agiert Mark Dean, der drei von neun Patenten des ersten IBM PCs hält und einst als Cheftechniker für die Entwicklung des IBM PC/AT verantwortlich war.

„Auch wenn PCs weiterhin viel genutzte Geräte sind, stehen sie doch nicht mehr an der Spitze der Computerentwicklung. Sie werden denselben Weg gehen wie die Elektronenröhre, die Schreibmaschine, Vinyl-Schallplatten, Röhrenmonitore und Glühbirnen.“

Schreibt er in einem Blogeintrag (Übersetzung von Golem). Ob nun ein Vergleich von PC, Schreibmaschine, Röhrenmonitor und Schallplatte nicht doch nach Äpfeln und Birnen riecht, sei mal dahingestellt.

Dennoch sind die Trends im Consumer-Markt recht selbstredend: Nur fürs surfen, ein wenig chatten, facebooken und Katzenvideos auf Youtube anschauen, reicht vielen Endanwendern ein Netbook, ein Smartphone oder neuerdings ein Tablet. Diese mobilen Geräte sind auch angenehmer für den lässigen Gebrauch abends auf der Couch und haben nicht den Business-Charakter eines dicken Desktop-PCs im Arbeitszimmer.

Doch für jedwede produktive Tätigkeit sind die neuen Gadgets nicht ausreichend. Schreiben längerer Texte ist ohne physische Tastatur anstrengend, für Bildbearbeitung bietet ein Touchscreen nur eingeschränkte Möglichkeiten, wie es auch simpel an ordentlicher Software mangelt. Von fehlender Rechenleistung für Anwendungen mit hohen Hardware-Anforderungen (z.B. Audio und Video-Bearbeitung oder simpel Spiele) ganz zu schweigen.

Entsprechend stimme ich mit IBM zwar überein – mache aber dennoch ein paar Einschränkungen. Der PC verliert an Bedeutung für den Massenmarkt. Der einfache Konsument braucht nur einfache, portable Empfangsgeräte wie Netbook, Smartphone oder Tablet. Wer hingegen etwas erschaffen will, wird weiterhin nicht um einen richtigen PC rumkommen.

http://www.golem.de/1108/85636.html

Pfandgeben.de – Pfandflaschen, Faulheit und soziale Ader

Wer kennt das nicht? In der Küche stapeln sich die alten Flaschen. Man selber ist zu faul, um sie weg zu bringen.

Da kommt die wirklich soziale Webseite Pfandgeben.de ins Spiel! Sie vermittelt zwischen Pfandsammlern, die sich mit der Tätigkeit ihren Lebensunterhalt subventionieren und den faulen, von Mama bezahlten Studenten, die sich zu Fein für diese Aufgabe sind. Oder den altruistischen Mittelständler unter uns. Wie man sich auch selber einstufen will.

Über das Projekt und die Funktionsweise von Pfandgeben.de laut der Homepage:

Wir wollen mit Pfandgeben.de eine Plattform zur Verfügung stellen, die zwischen Pfandflaschen-Besitzern
und Pfandsammlern vermittelt. Das Prinzip ist einfach: Pfandgebende können Pfandnehmende auf simple Art und Weise
im eigenen Stadtteil finden und per Handy erreichen. Dadurch profitieren beide Seiten: Pfandgebende werden ihre angesammelten Flaschen los, Pfandnehmenden wird die Suche nach Pfand erleichtert.

http://pfandgeben.de/